SPD Wehlheiden-Südstadt hat einen neuen Vorstand


Foto Andreas Nitsch Foto Adiam Nitsch Foto Benjamin Schramm
Andreas Nitsch (45), Vorsitzer des SPD Ortsvereins Wehlheiden-Südstadt und seine Stellvertretung Adiam Nitsch (40) und Benjamin Schramm (18)


Der neu gewählte Vorstand des SPD Ortsvereins Wehlheiden-Südstadt hat sich in seiner ersten Sitzung konstituiert. Der neue Vorsitzende Andreas Nitsch wird durch seine Stellvertreterin Adiam Nitsch und seinen Stellvertreter Benjamin Schramm unterstützt.

"Es sind gleich mehrere Aspekte, die mich an unserer neuen Zusammensetzung freuen: wir haben mit vielen neuen Mitgliedern eine gute Rotation im Vorstand vorgenommen. Außerdem hatten wir mehr Bewerber*innen als zu vergebende Posten. Und unser Vorstand ist vom Altersschnitt gerade im besten Juso-Alter" freut sich Andreas Nitsch. "Für mich ist das Ausdruck einer starken Mitmach-Partei. Damit ist unser Ortsverein gut für die Zukunft aufgestellt."

Weitere Vorstandsmitglieder sind Leon Kaiser …

mehr ...

SPD Vorderer Westen und Wehlheiden-Südstadt für Ehrung Meysenbugs

"Es ist an der Zeit, die große Kasseler Demokratin Malwida von Meysenbug in unserer Stadt angemessen zu ehren" sagt Norbert Sprafke für die SPD Wehlheiden-Südstadt.

"Die beiden Ortsbeiräte Vorderer Westen und Wehlheiden haben für die Benennung der beiden Grünflächen an der Wilhelmshöher Allee auf Höhe der Heinrich-Schütz-Schule votiert" unterstreicht Mario Lang, Mitglied des Ortsbeirates Vorderer Westen.

Die Schule, bis 1939 nach Meysenbug benannt, war von den Nazis umbenannt worden.
"Eine Benennung der Grünflächen wäre insofern auch eine teilweise Wiedergutmachung dieses Nazi-Unrechts", so Lang.
Der Magistrat müsse diesen Vorschlag aufnehmen und wiederum den Ortsbeiräten zu deren endgültigen Beschlussfassung vorlegen.

Auf Unverständnis trifft in diesem Zusammenhang die KVG, die sich weigere, die bisherige Haltestelle Rotes Kreuz zu Ehren von Meysenbugs umzubenennen.
Beim …

mehr ...

SPD Wehlheiden-Südstadt fordert durchgängiges Tempo 30 auf Tischbein- und Kohlenstraße

Jost Holtgrave, Co-Vorsitzender der SPD Wehlheiden-Südstadt, bedauert, dass der Bundesrat die Überarbeitung des Bundesverkehrsgesetzes nicht angenommen hat. Die Reform hätte den Kommunen mehr Möglichkeiten gegeben, den Straßenverkehr einfacher zu gestalten und somit spezifische, lokale Verkehrsprobleme effektiver zu lösen.

"Ein konkretes Beispiel, wie die Stadt Kassel die Verkehrslage verbessern könnte, wäre eine durchgängig einheitliche Geschwindigkeitsregelung auf Tischbeinstraße und Kohlenstraße", so Holtgrave.

Andreas Nitsch, stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins, unterstreicht: "Kaum ein Autofahrer würde hier durch ein einheitliches Tempo 30 auf beiden Straßen später an sein Ziel kommen. Auf dieser Strecke muss man ohnehin ständig abbremsen und beschleunigen, unter anderem aufgrund der Fußgängerüberwege, Ampeln und Kitas." Das sei an manchen Stellen nicht nur gefährlich, sondern auch klimaschädlich, da durch das häufige Beschleunigen der …

mehr ...

Sinnvolle Standorte für Fahrradbügel: SPD Wehlheiden-Südstadt fordert bedarfsgerechte Neugestaltung

Die Förderung nachhaltiger Mobilität ist ein zentrales Anliegen unserer Stadt und ein Schlüssel für den Ausbau Kassels als fahrradfreundliche Kommune. In Anbetracht dessen hat die Stadt Kassel nach der Installation von Fahrradbügeln im Stadtgebiet eine Evaluation der gewählten Standorte eingeleitet.

Jost Holtgrave, Co-Vorsitzender des SPD Ortsvereins Wehlheiden-Südstadt, unterstreicht die Bedeutung der bedarfsgerechten Neugestaltung: "Demontierte Bügel können mit geringen Kosten an besser geeigneten Standorten wiederverwendet und bedarfsorientiert installiert werden." Dies ermöglicht nicht nur eine effizientere Nutzung von Ressourcen, sondern gewährleistet auch, dass Fahrräder an den passenden Stellen sicher abgestellt werden können.

Die Nordkurve des Auestadions - leider gibt es hier keine Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Die Nordkurve des Auestadions - leider gibt es hier keine Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Auestadion, vor allem vor der Nordkurve entlang der Menzelstraße während größerer Veranstaltungen …

mehr ...

Freie Fahrt in der Karlsaue

Die Karlsaue ist ein zentral gelegenes Naherholungsgebiet und eine der grünen Lungen der Stadt - als Verbindung zwischen den Stadtteilen. Durch das neuerdings durchgesetzte Radfahrverbot entfaltet sie aber eine trennende Wirkung. Der geäußerte Unmut etlicher Bürger*innen hierüber zeigte sich unter anderem in einer Petition mit über 2300 Unterschriften und einer starken Demonstration - das Radfahrverbot in der Karlsaue muss aufgehoben werden. Die Online-Petition ist noch erreichbar unter: Für eine legale Fahrradquerung durch die Kasseler Karlsaue!

"Kinder sollten dort sicher und ruhig Fahrrad fahren lernen können und für alle anderen sollte es die Möglichkeit geben, sich dort radelnd zu erholen und ihre Ziele mit dem Rad zu erreichen", fordert Jost Holtgrave von der SPD Wehlheiden-Südstadt.

Stadt und MHK verhandelten lange und ergebnislos …

mehr ...

SPD Wehlheiden-Südstadt begrüßt Pläne für Lehrschwimmzentrum an der Luisenschule

"Endlich ist die Nachfolgelösung für das geschlossene Schwimmbad der Hupfeldschule in Sicht," sagt Norbert Sprafke für die SPD Wehlheiden-Südstadt. Dieses Schwimmbad wurde 2015 geschlossen und riss eine empfindliche Lücke im Schwimmlehrbetrieb für die umliegenden Schulen und die ansässigen Sportvereine.

Die SPD, der Ortsbeirat sowie der Förderverein und Elternbeirat der Hupfeldschule haben seitdem ein Schwimmbad-Angebot in angemessener Nähe gefordert. Die Ersatzlösungen waren entweder zu weit entfernt, um sinnvoll Schwimmunterricht anzubieten oder für Schwimmanfänger nicht geeignet. Zudem boten sie zu wenig Platz für die tatsächliche Nachfrage. "Mit einem Lehrschwimmzentrum an der Luisenschule wird die Forderung nach einem ausreichenden Angebot in der Nähe für Alle erfüllt. Das ist eine überbrückbare Distanz, der neue Standort liegt direkt an der Grenze zu Wehlheiden", betont Sprafke …

mehr ...

Fernbusbahnhof – grüßt ewig das Murmeltier?

"Der Fernbusbahnhof steht nunmehr 10 Jahre auf der to-do-Liste des Planungsdezernenten, ohne, dass etwas Substanzielles in dieser Sache getan wurde", so Norbert Sprafke für die SPD Wehlheiden-Südstadt. Zwar habe die neue Koalition vereinbart, dass ein neuer Standort für den Fernbusbahnhof gefunden werden solle, "doch über dieses Versprechen sollte sich niemand zu früh freuen. Besonders nicht die neuen Koalitionspartner der Grünen. Denn warum sollte Stadtbaurat Nolda jetzt gelingen, was ihm die letzten 10 Jahre nicht gelungen ist? Oder gar nicht gelingen wollte?", stellt Sprafke in Frage.

Weiterhin gebe es Widerstand in grünen Stadtteilgruppen gegen die Verlegung des Fernbusbahnhofes. Dass dieses Projekt mit privaten Investoren angegangen werden solle, sei im Übrigen eine Selbstverständlichkeit. So seien auch der ICE-Bahnhof von der DB und …

mehr ...

Kein weiterer Zubau großer Märkte im Kasseler Südwesten

SPD-Fraktion: Fußläufige Nahversorgung in der Lebensmittelversorgung - SPD-Fraktion fordert: "Kein weiterer Zubau großer Märkte im Kasseler Südwesten."

"Geschäfte des täglichen Bedarfs müssen für alle Menschen leicht und schnell erreichbar sein," fordert Mario Lang, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. "Wenn der Lidl-Lebensmittelmarkt in der Kohlenstraße fertig modernisiert ist, ist jedoch im Grunde kein Raum mehr für weitere Einkaufsmärkte im Kasseler Südwesten", erklärt Lang. Er erteilt damit den Planungen, in der Frankfurter Straße im Zuge der Nachfolgebebauung für das Versorgungsamt einen großen Markt zuzulassen und bestehende auszubauen, eine Absage und fordert die Stadt Kassel auf, auf Bauwünsche entsprechend negativ zu reagieren.

Die Stadt müsse nicht dem strategischen Ansinnen der Konzerne nachgeben, aus Gründen der Konkurrenz jeweils an allen Standorten ebenfalls vertreten zu sein. Einkaufsmärkte …

mehr ...

Zurück zur alten Linienführung von Bus 12 – für die Verkehrswende

"Die Buslinie 12 muss zu ihrer alten Linienführung zurück, um die derzeitige Verbindungslücke zwischen Brückenhof über Druseltal und Marbachshöhe bis zum Kirchweg im Wechsel bis zum Rothenberg zu schließen", so Annette Busse, Vorsitzende der SPD Wehlheiden.

Die bereits erfolgten einstimmigen Beschlüsse der Ortsbeiräte Wilhelmshöhe, Brasselsberg und Nordshausen sprechen dafür. Auch im Ortsbeirat in Wehlheiden erhofft sich Busse mit ihren Mitstreiter*innen der betroffenen Ortsvereine eine Mehrheit für dieses Anliegen.

"Dem ÖPNV, das hat nicht zuletzt das 9-Euro-Ticket gezeigt, gehört die Zukunft. Er muss attraktiv in der Linienführung gestaltet werden", ergänzt Nicole Iben, SPD Wilhelmshöhe. Nur so könne auch die Verkehrswende gelingen, denn gerade auf dieser alten Linienführung war der ÖPNV für Seniorinnen, Schülerinnen, Familien und Menschen mit gesundheitlicher …

mehr ...

Gedenken zum 60. Todestag von Kurt Kersten

Anlässlich des 60. Todestages von Kurt Kersten erinnern wir an den aus Wehlheiden stammenden Historiker, Schriftsteller und Journalisten. Kersten war eine wichtige Stimme der politischen und literarischen antifaschistischen Emigration. Die Familie Kersten besaß nicht nur einen großen Bauernhof in Wehlheiden, sondern stellte unter anderem Bürgermeister. 1934 musste er Deutschland verlassen: "Ich ging freiwillig und doch nicht gern aus Deutschland fort, weil ich nicht in der Unfreiheit leben will und helfen muss, um in ein freies Deutschland zurückkehren zu können."

Wie viele Emigranten kehrte Kersten nach 1945 nicht nach Deutschland zurück, blieb aber Wehlheiden immer verbunden. Er wurde Redakteur der deutschsprachigen jüdischen Zeitschrift „Aufbau“ in New York. Am 18. Mai 1962 starb Kurt Kersten in New York City. Seinem Wunsch folgend …

mehr ...

Wird das Projekt Jägerkaserne ein Wohnungsbau-Phantom?

"Während Stadtbaurat Nolda optimistisch ist, dass das Projekt Jägerkaserne in Wehlheiden endlich realisiert wird, fragen wir uns, was ihn zu seiner Zuversicht verleitet", so Annette Busse, Vorsitzende der SPD Wehlheiden. Das Projekt Jägerkaserne II läuft schon seit 2012 ins Leere. Die Stadt hat alle Voraussetzungen für den Bauherrn geschaffen, um das Projekt zu realisieren – so zum Beispiel den Bebauungsplan und den Umbau der Ludwig-Mond-Straße. Doch hat es die Bauverwaltung trotzdem nicht geschafft, den Bauherrn zum Bauen zu bewegen.

"Während Wohnungen knapp sind und Mieten steigen, bleiben 400 Wohnungen in der Jägerkaserne ungebaut" kritisiert Busse. Auch habe die Wehlheider SPD erstmals für Kassel 2012 am Beispiel der Jägerkaserne eine Sozialwohnungsquote von 30% gefordert und hält daran fest.

Die Bauverwaltung hat es …

mehr ...

Der "neue" Stockplatz - eine neue Mitte für Wehlheiden

"Endlich bekommt Wehlheiden eine neue Mitte". Mit der Entscheidung des Preisgerichtes "nehmen unsere jahrelangen Bemühungen um den Stockplatz endlich Gestalt an", so Moritz Butt für den SPD-Ortsverein Wehlheiden. Der "neue" Stockplatz wird viel zu bieten haben: neue Wohnungen, einen neuen Ort für das Jugendzentrum, Gastronomie und Platz für die Wehlheider Kirmes. All das werde durch eine gelungene und anspruchsvolle Planung miteinander verbunden.

Dafür hat die SPD Wehlheiden in den letzten zehn Jahren viel bewegt: "Die jetzt vorgestellten Pläne überzeugen uns. Jetzt zeigt sich: Es war richtig, ein Entwicklungskonzept für den alten Ortskern Wehlheiden auf den Weg zu bringen und damit der Sperrung des Platzes zu begegnen. Eine hochwertige Gestaltung des Stockplatzes soll einen Impuls für das gesamte Quartier geben." Damit …

mehr ...

Wann geht es mit der Jägerkaserne voran?

Die Situation des Bauprojektes Jägerkaserne II ist weiterhin unbefriedigend. "Während die Menschen in dieser Stadt auf Wohnungsneubauten warten, die Wohnungsnot und Mietkostenprobleme entgegenwirken, schlummert das Projekt Jägerkaserne vor sich hin. Und dies, obwohl dort fertige Planungen für 450 Wohnungen seit Jahren auf ihre Realisierung warten", kritisiert Annette Busse, Vorsitzende der SPD Wehlheiden.

"Alles, was ein Bauherr zum Bauen braucht, ist vorhanden, nur nicht der Wille des Bauherrn zum Bauen", ergänzt Andreas Dietz, Vorsitzender der SPD Südstadt. Von Seiten der Stadt seien alle notwendigen Vorleistungen erbracht.
Offensichtlich spekulieren die Eigentümer auf Wertsteigerungen der Grundstücke. "Das darf die Stadt nicht durchgehen lassen. Inzwischen gibt es durch gesetzliche Änderungen auch rechtliche Möglichkeiten, Bauherren, die nicht bauen, hierzu zu bewegen. Diese Möglichkeiten sollte die …

mehr ...

Wie geht es weiter mit der Heinrich-Heine-Straße?

"Wie geht es weiter mit der Heinrich-Heine-Straße," fragt Andreas Nitsch, stellvertretender Vorsitzender der SPD Wehlheiden. Die Gründe für eine Neugestaltung der Straße sind nach wie vor aktuell. Die Straße ist in einem nicht hinnehmbaren Zustand, gefährlich für Fahrradfahrer*innen, Fußgänger*innen und wahrscheinlich auch für Kraftfahrzeuge.

"Wir erwarten eine zeitgemäße und der öffentlichen Diskussion angepasste Planung. Irritierend ist die Stellungnahme des Umwelt - und Gartenamtes", so Andreas Dietz, Vorsitzender der SPD in der Südstadt. Es sei weiterhin unverständlich, dass das Gartenamt jetzt erklärte, dass der Baumbestand in der Heinrich-Heine-Straße regelmäßig überprüft und für verkehrssicher gehalten werde.
Im Vorfeld der Sanierungsplanung hingegen vertrat das Amt die Meinung, dass ein erheblicher Teil der Bäume entfernt werden müsse. Diese Einschätzung wurde dann auch Teil …

mehr ...

Wohnungsbau Jägerkaserne II noch immer nicht begonnen

"Sicherlich braucht die Realisierung eines großen Wohnraumprojekts Zeit. Dass aber auf dem Gelände der Jägerkaserne II seit dem Beginn der Planungen 2013 und dem Beschluss der Bebauungspläne 2017 noch nicht einmal mit dem Bau begonnen wurde und alles wieder auf Anfang steht, ist nicht hinnehmbar", sagt Annette Busse, Vorsitzende des SPD Ortsvereins Wehlheiden. Und das, obwohl in Kassel dringend zusätzlichen Wohnraum benötigt wird.

"Stadtbaurat Nolda sollte alle zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen und ein Baugebot für die Jägerkaserne aussprechen", so Andreas Nitsch, der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins. "Das hat der Ortsbeirat schon einmal mit Bezug auf § 176 Bundesbaugesetz 2018 gefordert. Neugeschaffene gesetzliche Rahmenbedingungen lassen nun schärfere Maßnahmen gegen spekulierende und bauunwillige Bauherren zu. Nur so kann sichergestellt werden, dass es …

mehr ...

Banneraktion gegen Coronaleugner*innen im Vorderen Westen und in Wehlheiden

Regelmäßige Demonstrationen von Coronaleugner*innen

im Vorderen Westen & in Wehlheiden –

Klares Zeichen setzen: Banner-Aktion an Fenstern & Balkonen

Demonstrieren ist ein Grundrecht, auch während der Pandemie – unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen. Wir wollen aber keine Demonstrant*innen in unseren Stadtteilen, die Corona leugnen und Nazis in ihren Reihen tolerieren.

Entsprechend unserer Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität rufen wir dazu auf, den Leugner*innen gegenüber ein klares Zeichen zu setzen! Denn wer Corona leugnet, zeigt keine Solidarität mit Erkrankten, Verstorbenen und deren Angehörigen, nicht mit medizinischem Fachpersonal und nicht mit allen anderen, die sich solidarisch verhalten.

Deshalb fordern wir die Anwohnerinnen unserer Stadteile auf, gegen die Leugnerinnen Plakate an Fenstern und Balkonen zu befestigen und so ein Zeichen für Solidarität und gegen …

mehr ...

Nicht nur Straßen, sondern auch Anwohner*innen vom Verkehr entlasten

Der SPD-Ortsverein Wehlheiden freut sich über das einstimmige Votum des Kasseler Klimaschutzrates zum Mobilitätskonzept, so die Vorsitzende Annette Busse. "Besonders begrüßen wir, dass auf das Radverkehrskonzept verwiesen wird. Mit dem 66-Millionen-Euro-Programm hat die SPD im Rathaus eine wesentliche Grundlage für eine klimafreundliche Verkehrspolitik geschaffen." Doch das Konzept des Klimaschutzrates greife nicht weit genug: "Durch die momentane Situation während der Pandemie wird deutlich, welche Entlastung durch den Rückgang des motorisierten Verkehrs möglich ist. Wir fordern schon seit Jahren Tempo 30 nachts, um die Anwohner*innen an den Hauptverkehrsstraßen vom Lärm zu entlasten. Das gilt es jetzt umzusetzen.

Eine weitere Maßnahme zur Entlastung sei die Verringerung des Verkehrsaufkommens.  Dies spricht laut Andreas Nitsch, dem stellvertretenden Vorsitzenden, für die einspurige Verkehrsführung der Wilhelmshöher …

mehr ...

Verlegung des Fernbusbahnhofs beschlossen

Grüne und Linke verweigern den Menschen an den Hauptverkehrsstraßen die Entlastung von Lärm, Abgasen und Gestank

Das war in der Stadtverordnetenversammlung eine interessante Debatte. Da konnte man sehen, wie ernst es die Grünen und die Linken mit einer sozial unterlegten ökologischen Politik nehmen, Verkehrswende nur für die, die schon im Grünen wohnen, oder auch für die, die an den Hauptverkehrsstraßen die Hauptlast des motorisierten Verkehrs tragen müssen. Wir wollen die Verlegung des Fernbusbahnhofs, weil wir das Verkehrsaufkommen und die Luftverschmutzung reduzieren wollen.

Eva Koch (Grüne) sah keinen Grund dafür, die Fernbusse aus den Hauptverkehrsstraßen in Südstadt, Wehlheiden, West und Wilhelmshöhe herauszunehmen. Ganz im Gegenteil. Der Fernbusverkehr sei im Grunde eine Lappalie und der Fernbusverkehr gehöre genau in diese Straßen.

Als …

mehr ...

Coronastopp des Fernbusverkehrs beweist Notwendigkeit eines neuen Standortes des Fernbusbahnhofs

"Der coronabedingte Stopp der Fernbusse hat gezeigt, zu welchen negativen Auswirkungen dieser Verkehr normalerweise führt: zu eingeschränkten Verkehrsfluss, zu weniger Verkehrssicherheit und vor allem zu einer geringeren Lebensqualität für die Menschen an den Hauptverkehrsstraßen Ludwig-Mond-Strasse, Schönfelder Strasse und Wilhelmshöher Allee", so Wehlheidens Ortsvorsteher Norbert Sprafke. "Die Fernbuspause zeigt, dass es ruhiger auf den betroffenen Straßen sein kann. So sollte es auch in Zukunft bleiben." Die Suche nach einem neuen Standort für den Fernbusbahnhof bleibe aktuell.

Das die Standortsuche von Stadtbaurat Nolda bisher nicht positiv abgeschlossen werden konnte, kann "nur eine Pause in der Standortsuche sein". Man dürfe sich nicht in der bisherigen Argumentation verlieren, planerischer Mut und Fantasie sei gefragt.

Vorurteilslos müssten alle möglichen Standortvorschläge geprüft werden, insbesondere auch der …

mehr ...

Gegen frühzeitige Lockerung der Corona-Regeln

"Der Zusammenhalt der Menschen und der Erfolg der Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche darf nicht durch spaltende und vorzeitige Forderungen nach Abbau dieser Maßnahmen gefährdet werden," sagt Norbert Sprafke, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der Kasseler SPD.

Wer jetzt schon den Ausstieg aus den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung fordere, zersetze die Bereitschaft der Menschen, diese Maßnahmen über mittlere Frist ein – und auszuhalten. Dabei sei niemand nicht gefährdet. Es sei eine falsche und fatale Erzählung, zu sagen, dass es Menschengruppen geben würde, denen das Virus nichts anhaben könnte. Jeden könne es treffen, jede und jeder sei verletzlich. Deshalb sei es ein falscher Weg, Risikogruppen zu definieren und mit Isolierungsauflagen aus dem öffentlichen und sozialen Leben auszuschließen, während eine angeblich ungefährdete Mehrheit wieder …

mehr ...

Standortwechsel des Fernbusbahnhofs gefordert

Als ungenügend sieht Ortsvorsteher Norbert Sprafke die Aussage von Stadtrate Nolda in der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, man wolle jetzt den Fernbusverkehr über die Konrad Adenauer Straße zur Fernbusstation am IceBahnhof leiten.

"Das ist zu wenig nach fast 10-jähriger Diskussion. Da stehen Aufwand und Ertrag in einem Missverhältnis. Die Standortmisere hat längst bundesweite Aufmerksamkeit gefunden," sagt Sprafke. Offen bleibe dabei auch, wie man erreichen will, dass die Fernbusse tatsächlich diese Route nehmen. Das dieser Linienführung bisher kein Erfolg beschieden ist, könne man zum einen daran sehen, das sich die Busse noch immer durch die Wilhelmshöher Allee quälen, zum anderen am ausbleibenden Protest aus dem Ortsbeirat Brasselsberg, der davon an erster Stelle betroffen wäre.

Es komme jedoch nicht auf die banale …

mehr ...

Landesprogramm Aktive Kernbereiche für Alter Ortskern Wehlheiden

"Die Aufnahme des Alten Ortskerns von Wehlheiden in das Landesprogramm Aktive Kernbereiche ist eine große Chance für Wehlheiden" sagt Wehlheidens Ortsvorsteher Norbert Sprafke. Der Kernstadtteil von Wehlheiden kann damit als attraktiver Wohn – und Lebensraum langfristig gesichert und gestärkt werden.

"Es ist richtig und wichtig gewesen, einerseits die Zukunft des Georg Stock Platzes in eine große Lösung einzubetten und im Zusammenhang mit der Entwicklung und Aufwertung des alten Ortskerns anzugehen, und andererseits die öffentliche Aufmerksamkeit, die der verschlafene Stockplatz auf einmal in Kassel genoss, der ein kleines Restproblem eines Stadtteils war, für den sich außer in Wehlheiden niemand interessierte, den Druck, der dadurch entstand, zu nutzen, um genau dieses Programm zur Entwicklung und Aufwertung des alten Ortskerns zu bekommen." Denn tatsächlich …

mehr ...

SPD Wehlheiden fordert Wohnraum auf Kasernengelände

"Wohnraum ist in Kassel knapp, daher müssen die geplanten Wohnungen auf dem Gelände Jägerkaserne II so schnell wie möglich gebaut werden" sagt Andreas Dietz von der Wehlheider SPD.
"Obwohl der Bebauungsplan bereits im Jahr 2017 genehmigt worden ist und die Bebauung bereits 2018 starten sollte, hat sich bis heute nichts getan". Es entstehe der Eindruck, als sei der Investor, die Immovation AG, nicht in der Lage oder nicht Willens, die geplanten Wohnungen zu bauen.

"Der Magistrat sollte alle rechtlichen Mittel ausschöpfen und ein Baugebot aussprechen", so Dietz weiter. Dieses würde den Investor dazu verpflichten, das Gelände innerhalb einer festzulegenden Frist zu bebauen – sieht er sich dazu nicht in der Lage, "müsse ein anderer Investor gefunden werden, der die Bebauungspläne umsetzt …

mehr ...

Getroffene Wölfe bellen laut

Die SPD-Fraktion dankt dem Brandenburger Künstler Rainer Opolka für seine Kunstaktion und die Spendenübergabe am Donnerstag. Das Kunstwerk "Die Wölfe sind zurück" setzt sich kritisch mit der aufgeheizten politischen Stimmung in der Bundesrepublik auseinander. Die Aktion unterstützt das Ansinnen der breiten Stadtgesellschaft, deutlich zu machen, dass Kassel eine weltoffene und tolerante Stadt ist, in der kein Platz für rechte Hetze und menschenverachtende Bewegungen ist.

Opolka greife die hetzerischen Äußerungen von Vertretern des rechten Flügels der AFD, die zur Radikalisierung der politischen Auseinandersetzung maßgeblich beitragen. Der Stadtverordnete Norbert Sprafke verweist dabei zum Beispiel auf die Kyffhäuser-Rede von Björn Höcke aus dem Jahr 2018, der sich dort bewusst mit dem Wolfsgleichnis einem Bild der Nazi-Propaganda bediente. "Getroffene Wölfe bellen laut," so kommentiert …

mehr ...

Wohnungsbauboykott Jägerkaserne?

"Das ist Wohnungsbauboykott," sagt Wehlheidens Ortsvorsteher Norbert Sprafke zur ausstehenden Realisierung des Bauvorhabens Jägerkaserne II, "und angesichts der Wohnungskrise ziemlich asoziales Verhalten". Schon im Mai habe sich der Ortsbeirat Wehlheiden mit der Situation beschäftigt und beschlossen, den Magistrat aufzufordern, über den Stand der Realisierung des Bauvorhabens zu berichten und zu erläutern, warum kein Baufortschritt festzustellen sei.

Gleichzeitig will der Ortsbeirat vom Magistrat wissen, ob es weitere säumige Bauherren in Wehlheiden gibt, die ihre baureifen Grundstücke einfach liegen lassen. Hier und auch im Fall Jägerkaserne müsse der Verdacht ausgeräumt werden, dass mit diesen Grundstücken spekuliert werde, sie liegengelassen werden, um noch bessere Preise zu erzielen. Hier sei zum einen der Gesetzgeber gefordert, der solch leistungslose Spekulationseinkommen durch eine Bodenwertabgabe abschöpfen müsste …

mehr ...

Grundrente jetzt! Lebensleistung verdient Respekt.

Die SPD Wehlheiden unterstützt die Forderung nach einer Grundrente – und diese ohne Bedürftigkeitsprüfung.
Daher unterstützen wir die Online-Petition des Deutschen Gewerkschaftbundes zur Grundrente und fordern dazu auf, diese zu unterzeichnen.

mehr ...

Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an Karfreitagsmorde in Wehlheiden

Zum Gedenken an die Karfreitag 1945 auf dem Wehlheider Friedhof von der Gestapo ermordeten Häftlinge aus dem Zuchthaus Wehlheiden lädt der Ortsbeirat Wehlheiden die Wehlheider Bürgerinnen und Bürger für Freitag, den 19. April 2019 um 13 Uhr auf den Friedhof Wehlheiden zu einer Gedenkveranstaltung ein.

Nur ein Teil der Ermordeten ist namentlich bekannt. Das Mordopfer Wolfgang Schönfeld stammte aus Wehlheiden. Die Morde blieben ungesühnt, die Nazitäter kamen straffrei davon.

Der Ortsbeirat Wehlheiden lädt jährlich am Karfreitag  zu diesem "Moment der Erinnerung und des Gedenkens" ein, sagt Ortsvorsteher Norbert Sprafke. "Man muß dagegen angehen, dass eine erinnerungspolitische Wende ausgerufen wird, Taten und Täter verharmlost werden. In Yad Vashem werden die NSDAP und ihre Organisationen als eine rechtsradikale nationalistische Gruppe bezeichnet. Die …

mehr ...

Anwohner- und menschenfreundliche Umgestaltung der Wilhelmshöher Allee ist Ziel der SPD Wehlheiden

"Für eine anwohner- und damit menschenfreundliche Gestaltung der Wilhelmshöher Allee, welche die Anwohner schützt und alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt berücksichtigt", spricht sich die Wehlheider SPD aus. "Dies ist die konsequente Fortsetzung des umgesetzten Programms zur Aufwertung der Wilhelmshöher Allee und deren Eingliederung in das Welterbe Park Wilhelmshöhe", so Andreas Dietz. Die überbreite Allee braucht außerhalb der Knotenpunkte keine zweite Fahrspur für Autos, stattdessen könne diese als Fahrradspur genutzt werden. In Wilhelmshöhe werde die Allee schon jetzt einspurig geführt. Eine durchgängige und sichere Führung des Radverkehrs kann so vom Bergpark bis in die Innenstadt gewährleistet werden.

Dietz begrüßte die jetzt beschlossene Einführung von Tempo 30 bei Nacht. "Das haben wir seit 2011 gefordert und wir wünschen uns, dass die Anwohner von Kohlenstraße …

mehr ...

Weiße Fahnen gegen Klimakrise

"Fridayforfuture ist die richtige Antwort der Jugend zur richtigen Zeit. Damit wird die Klimakrise, die wesentliche Frage unserer Zeit, wieder in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gestellt", sagen die Wehlheider Stadtverordneten Anke Bergmann, Norbert Sprafke und Dr. Rabani Alekuzei. Die Älteren dürften jetzt die Jüngeren nicht alleine lassen und sollten, wie tausende Wissenschaftler und viele Eltern, Solidarität mit und Unterstützung für diese weltweite Bewegung zeigen.

"Nicht alle werden freitags demonstrieren können. Aber man kann die Unterstützung symbolisch signalisieren". Vorbild könnte der Protest gegen die Irak-Kriege 1991 und 2003 sein. Die drei SPD-Stadtverordneten erinnern daran, dass viele in Kassel ihre Ablehnung der Irak-Kriege durch weiße Fahnen in den Fenstern gezeigt haben. Gerade in Wehlheiden sei der Protest damals sehr deutlich gewesen …

mehr ...

SPD Wehlheiden fordert Sanierung des Lehrschwimmbads Hupfeldschule

"Das Schwimmbad der Hupfeldschule gehört zur sportlichen und pädagogischen Grundversorgung von Wehlheiden und der umliegenden Stadtteile", so Andreas Dietz für die Wehlheider SPD. Das Schwimmbad sei wichtig für Schwimmvereine, Schulen und Kindertagesstätten.

In der Stadtverordnetenversammlung am 4.2.2019 habe der Magistrat angemerkt, dass die Bereitstellung von Lehrschwimmbädern in Kassel defizitär sei. Die Stadt habe es in der Hand, so Dietz, dies positiv durch die Rücknahme der 2015 erfolgten Schließung des Bades zu ändern. Die Wehlheider SPD fordere deshalb Magistrat und Stadtverordnete auf, die Sanierung des Lehrschwimmbeckens der Hupfeldschule voranzutreiben. Möglicher könne dies durch ein passendes Landesprogramm zur Finanzierung von Bädern werden. Dietz forderte die Stadt auf, die Förderung der Sanierung des Bades durch dieses Landesprogramm zu prüfen.

mehr ...

Bericht zur Jahreshauptversammlung 2019

Die Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Wehlheiden hat am 05.02.2019 folgende Beschlüsse gefaßt:

Weiterhin wurden in den Vorstand des Ortsvereins gewählt:

  • Zöfre Babayigit
  • Malte Crome
  • Andreas Dietz
  • Canan Galip
  • Berthold Hillebrand
  • Andreas Nitsch
  • Sabine Nödler
  • Norbert Sprafke
  • Dr. Erika Zabanoff

Als UBA-Vertreter wurde Manfred Eckhardt gewählt.

mehr ...

Große Sorge über den Verlauf des Verfahrens zur Sanierung der Heinrich-Heine-Straße

In den letzten Tagen wird heftig über die Sanierung der Heinrich-Heine-Straße und deren Umgestaltung in eine anwohnerfreundliche und verkehrsberuhigte Straße diskutiert.

Für die Wehlheider SPD war immer klar, die Sanierung der Heinrich-Heine-Straße kann nicht darin bestehen, nur eine neue Fahrbahndecke auf die überbreite Straße aufzubringen.

Jetzt hat sich die Chance für eine grundlegende Sanierung der Straße mit der Erneuerung des Kanals und der Verringerung der Straßenbreite ergeben. Im Zuge dieser Arbeiten können nicht mehr alle vorhandenen Bäume erhalten werden, die zudem teilweise sehr angegriffen sind, und gleichzeitig die Straßen und Fußwege durchbrechen.

Dies hat die Stadtverwaltung seit dem Jahr 2017 öffentlich dargestellt.

Mit Unverständnis reagiert man deshalb im Ortsbeirat Wehlheiden auf die Intervention verschiedener Naturschutzverbände gegen das Vorhaben der Stadt …

mehr ...

SPD-Fraktion: Auf Supermarktdächern bezahlbaren Wohnraum schaffen

Bezahlbarer Wohnraum wird in Kassel dringend gebraucht, dessen ist sich die SPD-Fraktion bewusst. Gleichzeitig werden aber die zu bebauenden Flächen immer knapper. Deswegen setzt sich die SPD-Fraktion Kassel dafür ein, dass zukünftig bei Neubauten, Umbauten und Erweiterungen von eingeschossigen Supermärkten bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird.

Indem die neu zu planenden Märkte nicht nur eingeschossig gebaut, sondern noch weitere Geschosse für den Wohnungsbau vorgesehen werden, tragen sie dazu bei, dass trotz knapper Flächen mehr Wohnungen gebaut werden können. "So fügen sich die Gebäude besser in bestehende Baustrukturen ein, tragen zu einer vielfältigen Entwicklung in den Stadtteilen bei und helfen, den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten", so der SPD-Sprecher für Stadtteilentwicklung, Mario Lang.

"Bei dem aktuellen Flächenbedarf in Kassel sind städtebauliche Entwicklungspotentiale nicht ausschließlich …

mehr ...

Verhalten der neuen Eigentümerin der denkmalgeschützten Belgischen Siedlung bedeutet nichts Gutes für Mieter und Stadtteil

"Das fängt ja schlecht an" sagt Wehlheidens Ortsvorsteher zum Verhalten der neuen Eigentümerin der Belgischen Siedlung gegenüber Mietern und dem Stadtteil. Im November 2017 gab es noch ein freundliches Telefongespräch mit einem Vertreter der neuen Eigentümerin und dessen Zusage, die neue Eigentümerin und die Planungen für die Belgische Siedlung im April 2018 im Ortsbeirat vorzustellen. "Es kam aber nur noch ein Weihnachtsgruß. Danach passierte nichts mehr".

Das die neue Eigentümerin d.i.i. vorgibt, die Belgische Siedlung ohne Kenntnis und Planung gekauft zu haben, sei ein merkwürdiges kaufmännisches Verhalten und lasse am Geschäftsgebaren der Gesellschaft zweifeln. Das bedeute weder für die Mieter noch für die Siedlung insgesamt "Gutes" und auch nicht für den Stadtteil Wehlheiden, für den die denkmalgeschützte Siedlung …

mehr ...

Nichts neues in Sachen Busbahnhof?

"Es gibt viel Bewegung auf Kassels Straßen durch den internationalen und nationalen Fernbusverkehr, aber wohl keine Bewegung in Sachen Fernbusbahnhof,"" sagt Wehlheidens Ortsvorsteher Norbert Sprafke. Man frage sich, wann Stadtrat Nolda einen umsetzbaren Plan für den Fernbusbahnhof vorlege. Die Dynamik des Fernbusverkehrs erfordere eine baldige Lösung, um die betroffenen Stadtteile von den Belastungen durch den Fernbusverkehr zu befreien.

Die Busse behinderten die Flüssigkeit des Individualverkehrs und auch die Verkehrssicherheit sei nicht immer gegeben, wie Prüfaktionen der Polizei ergeben würden. Im Vordergrund stehe aber die Belastung durch Lärm, Gestank und Luftschadstoffe. Der Dieselskandal mache deutlich, dass die Verlegung des Standortes des Fernbusbahnhofs von brennender Aktualität für einen innenstadtnahen Stadtteil wie Wehlheiden ist und die Fernbusse aus dem Stadtteil herausgenommen werden müssen …

mehr ...

Auch die Anwohner der Heinrich Heine Straße von Straßenausbaubeiträgen freistellen

Eine faire Stichtagsregelung bei der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge der Anwohner fordert der Wehlheider Ortsvorsteher Norbert Sprafke. Auch für die Anwohner der Straßen, die im Moment geplant und gebaut werden und noch nicht abgerechnet seien, müsse die Abschaffung der Beiträge gelten. Es könne nicht sein, dass diese durch den Zufall des Kalenders zahlungspflichtig blieben.

Die gegenwärtigen und zukünftigen Abgeordneten des Hessischen Landtages fordert Sprafke auf, dafür zu sorgen, dass das Land Hessen die bei den Kommunen ausfallenden Mittel übernehme. Es könne nicht sein, dass das Land die Straßenausbaubeiträge infrage stelle und die Kommunen mit den Folgen alleine lasse.

Die Infrastruktur in den Stadtteilen dürfe nicht verkommen, ebenso müssten Verkehrssicherheit und der Lärmschutz gewährleistet bleiben. "Die Heinrich Heine Straße betrifft beide Kasseler …

mehr ...

Erweiterung des Lidl Marktes in der Kohlenstraße ist nicht im Interesse des Stadtteils und der Anwohner

"Der Zubau an Fläche am Lidl-Markt in der Kohlenstraße bedeutet keinen Zugewinn für den Stadtteil," sagt Wehlheidens Ortsvorsteher Norbert Sprafke. Mehr Verkaufsfläche heiße mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Verkehr. Tatsächlich sei Wehlheiden mit Einkaufsmöglichkeiten gut versorgt. Allerdings ziele der Lidl-Markt in der Kohlenstraße an einer Ausfallstraße auch auf Pendler aus dem Landkreis. Dabei setze Lidl sein Stadtteil – und Anwohnerunfreundliches Verhalten fort.

So habe sich Lidl vor 10 Jahren mit dem Argument geweigert, der Markt sei schon teuer genug geworden, sich an der Finanzierung der Fußgängerinsel in der Kohlenstraße zu beteiligen. Man wolle an den Wehlheidern verdienen, kümmere sich aber nicht um die Sicherheit seiner Kunden, sagt Sprafke. Jetzt kümmere man sich nicht um die Interessen der unmittelbaren Anwohner. Eine Vergrößerung …

mehr ...

Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer der Gestapomorde am Karfreitag des Jahres 1945

Den Opfern der Karfreitagsmorde Namen und Würde zurückgeben

"Wer eine erinnerungspolitische Wende fordert, identifiziert sich mit den Tätern und nicht mit den Mordopfern der Gestapo und ist beim Gedenken an die Opfer fehl am Platz. Im Gegenteil, das ist wie eine zweite symbolische Ermordung der Opfer und nimmt den Opfern nochmals ihre Würde" erklärte der Wehlheider Ortsvorsteher Norbert Sprafke zu der Anwesenheit der AfD bei der Gedenkveranstaltung für die Karfreitagsmorde der Gestapo auf dem Wehlheider Friedhof. Zu dieser Gedenkstunde des Ortsbeirates würden Parteien nicht eingeladen. Darum könne die AfD nicht den Anschein erwecken, sie hätte an der Gedenkstunde teilgenommen.

Stadtverordnetenvorsteherin Petra Friedrich erinnerte an die gleichgeartete Mordaktion am Bahnhof Wilhelmshöhe. Dort ermordete die Gestapo 79 italienische Gefangene. Auch diese stand …

mehr ...